Bilder aus Mühlenroda [Thür]
Selbstbaugebäude
 


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Trafohaus bei Bk Wutha


Angeregt durch das seit den 60er Jahren von Faller hergestellt Trafohaus enststand dieses Gebäude. Das Faller-Trafohaus ist stilistisch in Ordnung, nur dummerweise viel zu klein für H0. Der Maßstab liegt eher im Bereich 1:100...1:120, wie man anhand der Höhe der Mittelspannungsleitung abschätzen kann. Diese muß mindestens 6m hoch verlaufen.

Das Gebäude wurde aus 1,5mm Polystyrolplatten gebaut. Als Dach kamen die aus Messing geätzen Dachziegel von Petau zum Einsatz. Eine Inneneinrichtung mit Trafo (Sommerfeldt-Masttrafo) wurde eingebaut.


Stellwerk B1 Abzweig Mühlenroda-Lampenwerk


 

Nachdem der Abzweig Lampenwerk mit einem EZMG-STellwerk ausgestattet wurde, mußten auch ein Stellwerksgebäude und ein Relaisgebäude erstellt werden. Beide entstanden ohne konkretes Vorbild, aber in Anlehnung an ähnliche Gebäude. Im Stellwerksgebäude wurde auch ein maßstäbich verkleinerter EZMG-Stelltisch aufgebaut.


Gartenhäuser

Im Zwickel der sich trennenden Strecken ist die Gartensparte "Zur Werkbahn" angesiedelt. Die beiden Gartenhäuser entstanden ohne konkretes Vorbild, aber in Anlehnung einer fotografierten Gartenhäuser Verwendet wurden neben Türen und Fenstern aus der Bastelkiste 1,5mm Polystyrolplatten. Das Gewächshaus stammt von Kibri. Das Frühbeet ist aus Kunststoff und einem alten Fensterrahmen gebaut worden.


H0-Kaufhalle, Trafohaus


 

Die Kaufhalle basiert auf einem Papierbausatz der nicht mehr existenten Firma Berolina. Nähere Informationen gibt es hier.

Das Modell entstand aus Stabilitätsgründen aus Polystytol und Holz, da ein Papiergebäude die vielen Transporte sicher nicht lange überstanden hätte. Die abmessungen wurden weitgehend vom Papierbausatz übernommen, aber an vorhandene Türen und Fenster aus der Bastelkiste angepaßt. Die Mosaikkaclen unter den Fenster sind Evergreen-Pflasterplatten. Die Wellblechverkleidung lieferte Brawa und die Betonblumenkübel sind Kunststoffklötzchen.

Das Trafohaus ist ein kompletter Selbstbau aus Polystytolplatten, allerdings ohne konkretes Vorbild. Basis für den Entwurf war die vorgegeben Leitungsmindesthöhe, sowie der Grundriß anderer Trafohäuser.


Verwaltungsgeäude und Pförtnerhaus VEB Kraftverkehr Mühlenroda


 


 

Da noch immer typische DDR-Gebäude für Büros usw. fehlen, mußte auch hier selbst gebaut werden. Angelehnt an ein Gebäude in Sandersleben enstand das Verwaltungsgebäude des VEB Kraftverkehr. Auch hier wurden 1,5mm Polystyrolplatten verwendet und echtes Glas für die Fenster, was eine ausgezeichnete Wirkung hat.

Das rechts zu sehende Pförtnerhaus hat sein Vorbild im Raum Marienborn. Die Seitenwände sind Strukturplatten von Evergreen. Die Tür stammt aus der Bastelkiste.

Der IFA W50 ist ein neu lackiertes SES-Modell


Eckhaus (noch im Bau), Werkstattgebäude VEB Eggü Schuhcremefabrik

Das Eckhaus enstand unter Verwendung von Teilen der Pola-Eckkneipe, allerdings in spiegelbildlicher Ausführung. Die Fassadenbeschriftung stammt aus dem Preiser-Satz für die Epoche1.

Das Werkstattgebäude rechts daneben ist das Abortgebäude des Bf Gügglingen von Faller, daß ich mit einem neuen Dach versehen habe. Die Fabrikmauer davor ist aus 1,5mm-Polystyrolplatten selbst gebaut


Werksbahn-Lokschuppen VEB Kugellagerwerk Rotasym


 

Der Werksbahn-Lokschuppen entstand in Anlehnung an ein Vorbild in Poggenhagen bei Hannover, das bei der Torfverwertung Poggenmoor, Neustadt a. Rbge. stand. Dieser Schuppen aus dem Jahr 1918 wurde von mir vor dem Abriß komplett dokumentiert. Das Modell wurde um eine Fensterachse verlängert gebaut.
 


Haltepunkt Mühlenroda-Lagerwerk

Die Wartehalle für den Werksbahnhaltepunkt entstadt aus 1,5mm Ploystytolplatten. Die Bank fand sich in der Bastelkiste. Die Mauer im Hintergrund ist von der Firma Artitec (Nr. 10.185).


Wohnhaus beim Lagerwerk

Die Basis des Gebäudes ist ein Halbreliefgebäude der Firma Artitec (Nr. 10.234). Der Aufbau erfolgte weitgehend unverändert. Ergänzt wurde seitlich die Straßenfront und das Dach ist statt dem vorgesehene Flachdach ein Giebeldach. Der Motorroller stammt von der tschechischen Firma Duha.


Verantwortlich für den Inhalt: Armin Mühl,  LetzteÄnderung: 19.01.2007